Neue Blumen für das Schloss: In der Ausstellung Flowerpower zeigen sechs Kunstschaffende, darunter Katharina Moser vom Künstlerprogramm des Art.Salon, zeitgenössische Kunstserien zum Thema Blumen. Die Vernissage findet am 26. April auf Schloss Tabor statt.
25. April 2025
Von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.
Katharina Moser, blossoms of a hidden voice, 2025, 150 x 150 cm, Öl auf Leinwand
Die Innenräume von Schloss Tabor blühen auf: Passend zum Frühling eröffnet am 26. April die Ausstellung Flowerpower, in der sechs ausgewählte Kunstschaffende ihre Arbeiten zum Thema Blumen präsentieren. Das etwas abseits gelegene, barockisierte Schloss bietet ein spannendes Umfeld zu blumenbezogenen Gemälden, die auf eine lange Tradition in der Kunst zurückblicken, und lädt mit seiner ruhigen Atmosphäre zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Werken ein. Neben den Arbeiten von Christin Breuil, Helga Honegger-Stähli, Josef Kern, Katharina Moser, Linda von Alten und Willi Hinterleithner sind außerdem einige Skulpturen von Doris Dittrich im Schlossgarten zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 15. Juni, der Eintritt ist frei.
Die Künstlerin Katharina Moser, die in Wien und im Burgenland lebt, zeigt mehrere großformatige Gemälde einer 2024 begonnen und noch nicht beendeten Serie. Sie vereint figürliche und abstrakte Elemente, die den Eindruck von Erinnerungen an Naturansichten, in denen manche Details verschwimmen, wiedergeben. Moser arbeitet prinzipiell in Serien, in denen sie sich verschiedenen Themen wie gesellschaftlichen Problemfragen, persönlichen Erinnerungen oder Naturimpressionen widmet. Die Autodidaktin ist vor allem als Malerin tätig, setzt sich aber auch mit Grafik und Fotografie auseinander. Ihre Arbeiten waren bisher in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. Seit 2012 leitet sie die Loft 8 Galerie für zeitgenössische Kunst in Wien.
Von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.
Katharina Moser, a gentle kind of wild, 2025, 180 x 140 cm, Öl, Acryl auf Leinwand
Im Rahmen der Reihe InterNationalgalerie lädt die Alte Nationalgalerie andere Institutionen in die eigenen Räumlichkeiten ein. Den Auftakt macht ab dem 18. Juni das Nationalmuseum in Warschau mit der Ausstellung Die Erfindung der Mythen.
Noch bis zum 27. Juni zeigt Elvira Flamm drei Arbeiten ihrer Serie Ikonen ohne Namen (Icons without names) in der Ausstellung des Made in Berlin Art Award 2026. Sie wurde als eine von 20 Kunstschaffenden für die Schau in der BBA Gallery ausgewählt.