Jennersdorf: Einzelausstellung von Katharina Moser
Filigrane Formen im Farbenrausch
Metaphorische Bilder mit Sogwirkung: Die österreichische Künstlerin Katharina Moser präsentiert in Jennersdorf im Burgenland eine Auswahl ihrer farbstarken Gemälde. Moser malt eröffnet am 10. Oktober um 18 Uhr im Rathaus Jennersdorf.
07. October 2025
Von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.
Katharina Moser, beautiful new country, 2025, 60 x 60 cm
Es sind konzentrierte, poetische Bilder, die als Metaphern unserer Zeit dienen: Die autodidaktische Künstlerin Katharina Moser, die am Künstlerprogramm des Art.Salon teilnimmt, kreiert ein vielfältiges Œuvre, das abstrakte und figurative Elemente mühelos vereint. So entstehen rätselhafte Atmosphären, die Fragen aufwerfen und zu individuellen Interpretationen inspirieren statt Antworten zu diktieren. Moser arbeitet prinzipiell in Serien, in denen sie sich verschiedenen Themen wie gesellschaftlichen Problemfragen, persönlichen Erinnerungen oder Naturimpressionen widmet. Im Rathaus Jennersdorf im Burgenland zeigt Moser nun eine Auswahl ihrer Arbeiten, die mit ihren kräftigen Farben die Blicke auf sich ziehen. Moser malt, eine Zusammenarbeit der Stadtgemeinde Jennersdorf und der Galerie21, eröffnet am 10. Oktober 2025 um 18 Uhr und ist anschließend bis zum 16. April 2026 zu sehen.
Parallel zur Einzelausstellung zeigt die Künstlerin weitere Arbeiten in direkter Nähe zu Jennersdorf, in Neumarkt an der Raab: Sie nahm am Kunstsymposium des eu-art-network teil, in dem im Rahmen eines zehntätigen Workshops neue Werke entstanden. Die Ausstellung in der Galerie im Künstlerdorf läuft noch bis zum 02. November.
Die Österreicherin Katharina Moser lebt in Wien und im Burgenland. Sie ist vorwiegend als Malerin tätig, ihr Schaffen umfasst aber auch Skulptur, Druckgrafik, Fotografie und Fotocollage. Stets lotet sie das komplexe Themenfeld um Träume, Erinnerungen und Wünsche aus, das in seinem Schemenhaften bildlich greifbar wird. Mosers Arbeiten waren bisher in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. Seit 2012 leitet sie die Loft 8 Galerie für zeitgenössische Kunst in Wien.
Im Rahmen der Reihe InterNationalgalerie lädt die Alte Nationalgalerie andere Institutionen in die eigenen Räumlichkeiten ein. Den Auftakt macht ab dem 18. Juni das Nationalmuseum in Warschau mit der Ausstellung Die Erfindung der Mythen.
Noch bis zum 27. Juni zeigt Elvira Flamm drei Arbeiten ihrer Serie Ikonen ohne Namen (Icons without names) in der Ausstellung des Made in Berlin Art Award 2026. Sie wurde als eine von 20 Kunstschaffenden für die Schau in der BBA Gallery ausgewählt.