The Cleveland Museum of Art

»still/emerging: Native American Works on Paper«

still/emerging: Native American Works on Paper ist die erste Ausstellung, die die schnell wachsende Sammlung von Drucken und Zeichnungen amerikanischer Ureinwohner im Cleveland Museum of Art präsentiert. Rund 30 Werke von den 1950ern bis heute beleuchten ab dem 01. Februar die einzigartigen Geschichten und Perspektiven indigener Kunstschaffender verschiedener Stammeszugehörigkeiten.

01. February 2026
Devil Fish, 1972. Alec (Peter) Aliknak Banksland
Devil Fish, 1972. Alec (Peter) Aliknak Banksland (Inuit [Ulukhaktok, Northwest Territories, Canada], 1928–1998). Stonecut; sheet: 50.8 x 76.2 cm. The Cleveland Museum of Art, The Harold T. Clark Educational Extension Fund, 1972.1054

Von abstrakten Formen über ausdrucksstarke Portraits zu symbolischen Bildern: Das Cleveland Museum of Art präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen und Drucken indigener Kunstschaffender, die in diesen Kunstmedien innovativ arbeiten und ihre kulturelle Herkunft untersuchen. Es ist die erste Ausstellung des Museums, die speziell diesem Thema gewidmet ist. Die rund 30 Exponate stammen von den 1950ern bis heute und beleuchten die einzigartigen Geschichten und Perspektiven indigener Kunstschaffender verschiedener Stammeszugehörigkeiten. In den letzten Jahren sammelte das Cleveland Museum of Art verstärkt Kunstwerke indigener Künstlerinnen und Künstler, um deren Sichtbarkeit zu erhöhen. still/emerging: Native American Works on Paper läuft vom 01. Februar bis zum 07. Juni.

In der Ausstellung sind bekannte wie weniger bekannte Namen vereint, darunter T. C. CannonJaune Quick-to-See Smith, Wendy Red Star, Kay WalkingStick, Nicholas Galanin, Edgar Heap of Birds, Jean LaMarr, George Morrison, Rose B. Simpson und Alec (Peter) Aliknak Banksland. Der Titel dieser Ausstellung stammt aus einem Gedicht des Navajo-Dichters Kinsale Drake über das Überleben der indigenen Bevölkerung und verweist darauf, dass die Landanerkennung des Cleveland Museum of Art »nicht das Ende, sondern vielmehr den Anfang« einer fortlaufenden Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der indigenen Gemeinschaft darstellt.Art.Salon

Untitled (Cover Girl), 1989. Jean LaMarr
Untitled (Cover Girl), 1989. Jean LaMarr (Northern Paiute / Achomawi, b. 1945). Offset lithograph; image and sheet: 54.6 x 76 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Linda and Jack Lissauer, MD, 2023.91

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München: Tomás Saraceno im Haus der Kunst

Kunst für eine funktionierende Koexistenz der globalen Bevölkerung: Im Haus der Kunst in München präsentiert der Argentinier Tomás Saraceno Visionen für neue Formen des Zusammenlebens. Die Ausstellung Tomás Saraceno. Verwobene Welten eröffnet am 17. Juli.

17. July 2026
London: Tate Modern zeigt Ana Mendieta

Ein einzigartiges Œuvre: Mit über 150 Arbeiten, darunter Filme, Installationen und selten zu sehende Gemälde, präsentiert die Tate Modern die kubanische Künstlerin Ana Mendieta. Die gleichnamige Ausstellung eröffnet am 15. Juli in London.

15. July 2026