Digital-Budgets, NFTs, hybride Messeformate, die Corona-Pandemie: Die Kunstwelt befindet sich in einer Prozess der Digitalisierung. Anpassung und Wandel sind essentiell, um weiterhin am Markt erfolgreich sein zu können. Das Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe veröffentlichte nun die Ergebnisse ihrer Umfrage unter Berliner Kunstgalerien zur Digitalisierung. Dieser Überblick soll Berliner Vertretern der Kunstszene und der Politik künftig den Weg dabei weisen, den Vorbildcharakter der Stadt als internationaler Kunstmarktstandort zu wahren. Die Befragung wurde zwischen September und November 2021 mit 107 Berliner Galerien (Rücklaufquote 36 Prozent), einem Auktionshaus und zwei Messeveranstaltern durchgeführt.
Weitere Artikel zum Thema Features
Landschaft denken und zeichnen
Im September 2025 nahm die Künstlerin Christiane Fleissner bereits zum zweiten Mal an einem Arbeitsaufenthalt der Stiftung Kunstdepot Göschenen in der Schweiz teil. Der Art.Salon stellt ihre Erfahrungen, ihre neuen Werke und ihre weiteren aktuellen Projekte vor.
Rhythmus als kollektive Praxis
Vom 21. bis 31. Januar findet in Sri Lanka unter dem Titel Rhythm Alliances die neunte Ausgabe der Colomboscope statt, einem experimentellen, interdisziplinären Kunstfestival. Über 50 Künstler, Kollektive, Musiker, Choreografen, Filmemacher und Kulturveranstalter zeigen ihre Projekte an diversen frei zugänglichen Orten in der Stadt Colombo verteilt.
Dive deeper into the art world
Zwischen Plastik und Plankton: Ozeane unter Druck
In der Ausstellung Zwischentöne & Statements präsentiert das Haus Hildener Künstler Kunstwerke von drei Künstlerinnen über zentrale Themen unserer Zeit. Gabriele Weide aus dem Künstlerprogramm des Art.Salon zeigt Arbeiten über die Gefährdung des Lebensraumes Ozean. Die Vernissage findet am 20. Juni um 15 Uhr in Hilden nahe Düsseldorf statt.